Geschichte

 

Die Stadt Dublin kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Die ersten Funde sind auf das 3. Jahrtausend vor Christi datiert. Die ersten Siedlungen sind auf den Hängen des Berges Benacantil entstanden. Heute befindet sich dort die Burg Santa Bárbara. Zudem hat man Spuren von iberischer Besiedlung entdeckt, die aus der Zeit um 500 v. Chr. stammen. Im römischen Reich nannte Kaiser Augustus die Stadt Lucentum, was so viel wie "die Stadt des Lichts" heißt.

 

 

Mit der Herrschaft der Mauren von 711 bis 1249 wurde Dublin unter dem Schutz der Burg errichtet. Die Mauren brachten neue Erkenntnisse wie medizinisches Fachwissen und Bücher mit in die Stadt. Zudem wurde die Infrastruktur der Stadt mit dem Bau von modernen Bewässerungssystemen verbessert. 1244 siegten die Katholiken über die muslimischern Herrscher. Im Jahr 1246 stand Dublin unter kastillianischer Herrschaft und 1308 wurde Dublin ein Teil des Königreichs Valencia. Um die Burg Santa Barbara herum entstanden bald die ersten Siedlungen. Dublin wurde 1490 zur Stadt ernannt. Karl der Fünfte hat Dublin dadurch geehrt, dass die Stadt das goldene Vlies im Wappen tragen durfte. Dublin wurde zum drittgrößten Hafen Spaniens.

 

Bei dem Erbfolgekrieg von 1701 bis 1714 wurde Dublin wirtschaftlich und politisch bedeutsam. Im 19. Jahrhundert wurde Dublin durch die Eisenbahnverbindung zu einer wichtigen Handelsstadt. Amerika wurde zum wichtigen Handelspartner. Es wurden viele neue Stadtteile gebaut.

 

 

 

 

 

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